Eine Auswahl unserer Referenzen
Im folgenden finden Sie eine Auswahl von Veranstaltungen, die wir erfolgreich konzipiert und durchgeführt haben.
Global Risk Forum (GRF), Davos
In Davos fand vom 30. Mai bis 04. Juni die International Disaster and Risk Conference IDRC Davos 2010 des Global Risk Forums in Kooperation mit den Vereinten Nationen statt. An prominemtem Ort diskutierten die über 900 Teilnehmenden in 13 Plenumsveranstaltungen und insgesamt 279 Präsentation in 54 Parallel Arbeitsgruppen über die aktuellen Herausforderungen globaler Risikenprävention und dem Management von Natur- und menschenverursachten Katastrophen. Dr. Thomas R. Henschel moderierte 3 Plenumsveranstaltungen zu zentralen Themen wie ICT for Risk & Crisis Management , Global Policy Forum on Risks and Sustainability und Integrated Risk Governance. Das GRF sieht sich als Plattform für den Austausch zwischen Politikern, Wissenschaftlern und Nichtregierungsorganisationen aus allen Mitgliedsstaaten der VN. Die Veranstaltung findet alle zwei Jahre statt und hat in der Vergangenheit wichtige Impulse für eine Verbesserung von Risk and Disastermanagement sowie den internationalen Austausch mit dem Ziel vom Denken zum Handeln gegeben.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.grforum.org
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), Frankfurt am Main
„Finanzen und Klima: Klima schützen, Werte schaffen“, so der Titel der Aktionswoche, die das Bundeministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gemeinsam mit Finanzdienstleistern und Banken durchführte. Zum Auftakt der Aktionswoche hatte der Bundesminister Norbert Röttgen hochrangige Vertreter und Experten zu einer Fachkonferenz „Klima und Finanzen“ in die KfW nach Frankfurt am Main eingeladen. Dr. Thomas R. Henschel moderierte die Auftaktkonferenz. Norbert Röttgen betonte in seiner Rede, dass die Bundesregierung gemeinsam mit den Finanzdienstleistern die Verantwortung dafür trage, dass möglichst viel Kapital in nachhaltige Technologie und Wirtschaft investiert werde. Die Nachfrage dafür bestehe, so erste Ergebnisse einer Studie, die von dem wissenschaftlichen Partner des BMU, der Adelphi Consult, auf der Konferenz vorgestellt wurde. Im Verlauf der Veranstaltung diskutierten dann hochrangige Vertreter der Finanzbranche, darunter Vorstände und Geschäftsführer der Deutschen Bank, der Bank Sarasin, des Sparkassen und Girobankenverbandes, der Allianz, der HypoVereinsbank um nur einige zu nennen, unter der Leitung von Dr. Thomas R. Henschel über Chancen und Herausforderungen der nachhaltigen Finanzprodukte. Gelingt es nur ca. 10% der Spareinlagen der Bundesbürger in nachhaltige Finanzprodukte zu investieren, so würde das Ziel einer deutlichen CO2 Reduktion, zumindest für Deutschland einen entscheidenden Schritt näher kommen. Für der Erreichung dieses Ziels ist der Finanzdienstleistungssektor ein entscheidender Baustein. Wird er dieser Verantwortung gerecht, so hat die Branche die große Chance über ein größeres Engagement in diesem Sektor ihre gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und damit neben guten Renditen auch ein anderes Gesicht der Banken- und Finanzdienstleister zu zeigen, als es im Zuge der Finanzmarktkrise zur Zeit vorherrscht. Die Branche befindet sich in einem Paradigmenwechsel – ob aber all die Banker, die sich jetzt alle auf einmal „grün“ geben, dies auch nachhaltig bleiben – wird abzuwarten bleiben und auch von den politischen Rahmenbedingungen abhängen.
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Raktorsicherheit (BMU), Berlin
Berlin Workshop on the flexible mechanism of the new RES Directive (2009/28/EC) – How to implement cooperation?
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) führte am 03. Dezember 2009 einen Workshop auf europäischer Ebene mit dem Thema “Berlin Workshop on the flexible mechanism of the new RES Directive (2009/28/EC) – How to implement cooperation?” durch.
Daran nahmen über 60 Vertreter aus den entsprechenden Ministerien der europäischen Länder teil, die sich mit der Umsetzung der Richtlinie befassen sowie die damit beauftragten Vertreter der Europäischen Kommission. Der Workshop begann zunächst mit einem geschlossenen Teilnehmerkreis und wurde am Nachmittag in zwei Gruppen zum vertieften Arbeiten aufgeteilt. Zum Resümee des Workshops wurde der Teilnehmerkreis wieder zusammengeführt. Der Berlin Workshop fand in der Kalkscheune in Berlin-Mitte statt und die Konferenzsprache war Englisch.
Die KONMA war für die logistische Umsetzung verantwortlich.
Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO), Sihanoukville, Kambodscha
In der Zeit vom 08.-10. Oktober 2008 moderierte Dr. Thomas R. Henschel die internationale FAO-Geflügelgrippe-Konferenz in Sihanoukville, Kambodscha.
Diese Veranstaltung befasste sich mit der aktuellen Situation zur Vogelgrippe in Kambodscha und der Mekong-Region, mit den Gefahren, die aufgrund der Wichtigkeit des Geflügelmarktes für die Bevölkerung bestehen und schließlich mit den Maßnahmen, die es besonders von staatlicher und internationaler Seite zu treffen gilt.
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Berlin
Afrika-Europa Energieforum Berlin 2007- Konferenz im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft
In Europa wird Afrika noch immer hauptsächlich mit Konflikten und Armut assoziiert. Fakt ist, dass unser Nachbarkontinent seit einigen Jahren sehr positive wirtschaftliche und politische Entwicklungen durchläuft. Dennoch steht Afrika weiterhin vor großen Herausforderungen und die Erreichung der Millenniumsentwicklungsziele liegt noch in weiter Ferne. ... mehr lesen »
Deutsche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ), Berlin
Shaping Globalisation - Scaling up Voluntary Standards, Berlin/Nairobi, Kenia:
Am 29.-30.10.2008 moderierte Dr. Thomas R. Henschel die internationale Konferenz „Shaping Globalisation – Scaling up Voluntary Standards“ in Berlin, ausgerichtet vom Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH und organisiert und durchgeführt von up_kommunikation. Die Konferenz versammelte internationale Stakeholder aus dem Privatsektor, Standardorganisationen, NGOs sowie ... mehr lesen »
Common Code for the Coffee Community (4C)
Innerhalb der 4 C Vereinigung haben sich Produzenten, Handel und Industrie sowie Nicht-Regierungsorganisationen aus der ganzen Welt zusammen getan, um gemeinsam mehr Nachhaltigkeit für den gesamten Kaffeesektor zu erreichen.
Diese weltweite Gemeinschaft arbeitet zusammen für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen und für eine bessere Umwelt für alle Menschen, die vom Kaffee leben.
Die Hauptsäulen der 4Cs sind der Verhaltenskodex (Code of Conduct), die Regeln für die Beteiligung (rules of participations) für Handel und Industrie, Unterstützungsmechanismen (support mechanisms) für Kaffeefarmer, ein Zertifizierungssystem (verfication system) und eine Struktur zur Mitwirkung staatlicher Stellen (participatory governance structure).
Dr. Thomas R. Henschel hat im Auftrag der gtz an der Umsetzung des Auftrages der Bundesregierung mitgewirkt, das 4C Konzept als Dialogprozess mit allen Beteiligten gemeinsam zu entwickeln. In zahlreichen Konferenzen und runden Tischen moderierte er den Prozess, der zum Abschluss in Berlin in einer internationalen Konferenz zusammengeführt wurde. Als Ergebnis konnten sich alle Beteiligten auf den Common Code for the Coffee Community (4C) einigen.
Ein Projekt, das seitdem erfolgreich von den Beteiligten weitergetragen wird und Beispiel für zahlreiche andere Projekte mit freiwilliger Zertifizierung geworden ist.
Goethe Institut, Bangkok, Thailand
Vom 25. bis 26.09.2008 moderierte Dr. Thomas R. Henschel den Strategieworkshop des Goethe-Instituts in Bangkok. Thema war die strategische Ausrichtung der Goethe-Institute in der Region Süd-Ostasien. Die neuen Rahmenbedingungen der Bildungs- und Entwicklungszusammenarbeit erfordern von den Goethe-Instituten neue, zukunftsgerichtete Antworten. Wie können Fragen der Bildung in die deutsche Kulturarbeit für diese Region integriert werden? In dem 2-tägigen Workshop haben die Institutsleiter aller Goethe-Institute in Süd-Ostasien unter der Leitung von Dr. Henschel diese Fragen diskutiert und einen Leitfaden für die zukünftige Arbeit erstellt, der jetzt implementiert wird.
Organisation for Economic Cooperation and Development
Konzeptionalisierung des Forums Internal Expert Meeting on Managing for and Communication about Results, Organisation und Durchführung der Konferenz durch up-Kommunikation, Moderation und Knowledge Capturing durch Dr. Thomas R. Henschel.
Economic Community of West African States (ECOWAS), Abuja, Nigerien
In Zusammenarbeit mit der GTZ, Georg Bernhöff und Monika Pottgießer, leitete Dr. Thomas R. Henschel 2008 ein Brainstorming im Department for Communication and Information bei der ECOWAS in Abuja, um die bestehende ECOWAS Strategie 2007-2010 in einen konkreten Handlungsplan zu übertragen. Diese Zusammenkunft war eine Vorstufe, um alle notwendigen Schritte für den sich zu entwickelnden Prozess zu sammeln. Dafür wurden Mitarbeiter von verschiedenen Abteilungen eingeladen, um die Komplexität und den Austausch aller relevanten Faktoren zu ermöglichen und ihr Verständnis der Strategie zu diskutieren. Der Workshop wurde mithilfe des Strategie Tools EIDOS® unterstützt und veranschaulicht.












